Verein

Geschichtliches

Die Urspruenge des Vereins ALOM liegen bei zwei engagierten Frauen (Anna Wall-Strasser, Hermine Braeuer), die gemeinsam mit einer Gruppe von jugendlichen Arbeitsuchenden 1985 den Verein ALOM gegruendet haben. Aus einem anfaenglichen Treffpunkt fuer Jugendliche entstand 1989 ein Beschaeftigungsprojekt, die ALOM-Boehmerwaldwerkstatt sowie die Hammerstiftung.

 

Bernhard Enzenhofer leitete fast 25 Jahre als Geschaeftsfuehrer die Geschicke des Vereines. 2016 musste er gesundheitsbedingt die Pension antreten.

 

Im Laufe seines Wirkens entwickelte und professionalisierte sich der Verein ALOM. Folgende Beratungs-, Qualifizierungs- und Beschaeftigungsangebote befaehigen die Kunden und Kundinnen sich nachhaltig am Arbeitsmarkt zu integrieren, was den gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Region staerkt:

  • die Boehmerwaldwerkstatt in Aigen-Schlaegl mit dem Jugendgaestehaus in Ulrichsberg,
  • das FrauenTrainingsZentrum in Rohrbach-Berg, Freistadt und Perg,
  • die Manufaktur in Haslach,
  • die ALOM Stiftung und die arbeitsplatznahe Qualifizierung,
  • sowie AusbildungsFit NEXT LEVEL.

 

Die hohe Qualitaet der Dienstleistungen spiegelt sich in erhaltenen Auszeichnungen wie dem Solidaritaetspreis der Kirchenzeitung, dem Guetesiegel fuer betriebliche Gesundheitsfoerderung oder dem Menschenrechtspreis des Landes Oberoesterreich wider. Mit Willi Hackl zustaendig fuer den Bereich Beschaeftigung (Boehmerwaldwerkstatt und Manufaktur) sowie Margit Lindorfer verantwortlich fuer die Bereiche Ausbildung, Bildung und Beratung sind mit 1. Mai 2016 zwei erfahrene und engagierte Kraefte in die Geschaeftsfuehrung nachgerueckt.  

 

Heute bietet der Verein 40 Transitarbeitsplaetze im Beschaeftigungsprojekt bzw. im soziaooekonomischen Betrieb und permanent ca. 125 Kursplaetze fuer Arbeit suchende Personen.